P U B L I K A T I O N E N



Hören Sie einen Ausschnitt der Sendung des Deutschland-Funks:

"Sie werden lachen, die Bibel!
Lange Nacht zu den heiligen Schriften"


Gesendet am 19./20.12.2003, 23.00-02.00 Uhr


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hier den Text des Gesprächs.



Publikationen (Auswahl)


  • Theologische Dissertation "Philosophie und Christologie im Denken Friedrich Gogartens". Marburg 1967 (Dissertationsdruck)

  • Das Elend des Christentums oder Plädoyer für eine Humanität ohne Gott (rororo aktuell) Reinbek bei Hamburg, 1968; viele Auflagen; Übersetzungen ins Englische, Japanische, Italienische, Holländische. Überarbeitete und erweiterte Neuausgabe 1993

    Eine weitere überarbeitete Neuauflage ist im Jahr 2014 im Tectum Verlag erschienen; im Internet sind dazu Besprechungen nachzulesen:
    bei diesseits.de von Armin Pfahl-Traughber
    beim Internetprojekt HERRENZIMMER von A.W. Bechlenberg

  • Philosophische Dissertation "Darstellung, Analyse und Kritik der 'Weltanschauungskritik' Ernst Topitschs. Eine philosophische Studie zum Verhältnis von Positivismus und Konservatismus." Dissertationsdruck, Marburg, 1975

  • Buchausgabe der philosophischen Dissertation unter dem Titel "Positivismus als Konservatismus Eine philosophische Studie zu Struktur und Funktion der positivistischen Denkweise am Beispiel Ernst Topitsch". Köln, Pahl-Rugenstein, 1976

  • "Warum ich Atheist bin", in: Karlhein Deschner (Hg.) Warum ich Christ / Atheist/ Agnostiker bin, Köln, Kiepenheuer und Witsch, 1977

  • "Etty, Peter und Silvia Gingold. Porträt einer Familie. Ein Bilderbuch über deutsche Zustände", herausgegeben von Joachim Kahl und anderen, Köln, Pahl-Rugenstein Verlag, 1978

  • "Freidenker. Geschichte und Gegenwart", herausgegeben von Joachim Kahl und Erich Wernig, Köln, Pahl-Rugenstein Verlag,1981

  • "Der Fels des Atheismus. Epikurs und Georg Büchners Kritik an der Theodizee", in: Georg Büchner Jahrbuch 2/1982, Europäische Verlagsanstalt, Frankfurt/M,1983

  • "Das andere Weihnachtsbuch", herausgegeben von Joachim Kahl und Peter Schütt, Weltkreis Verlag, Dortmund,1983, weitere Auflagen

  • Mein neues Buch mit dem Titel "Weltlicher Humanismus. Eine Philosophie für unsere Zeit", in dem ich eine Summe meiner Gedanken vorlege, ist im LIT-Verlag unter der ISBN-Nummer 978-3-8258-8511-3 erschienen und seit dem 15.07.2005 lieferbar (Preis: 18.90 €). Im Internet finden Sie die Verlagsankündigung, auch eine Bestellung ist dort möglich unter http://www.lit-verlag.de/isbn/3-8258-8511-3. Nachdem die ersten drei Auflagen rasch vergriffen waren, ist seit März 2009 die vierte Auflage erhältlich. Nachdem die im September 2011 erschienene fünfte Auflage wiederum vergriffen war, ist im Dezember 2012 die sechste Auflage bei LIT herausgekommen.

  • "Was heißt Humanismus heute?" Ein Streitgespräch zwischen Joachim Kahl und Michael Schmidt-Salomon, hg. von Helmut Fink, Alibri Verlag, Aschaffenburg, 2007
    Den ersten Redebeitrag finden Sie auf meiner Seite "Texte" unter der Rubrik "Skeptische Weltdeutung".

  • Benedikt Spinoza (1632-1677). Philosoph von Weltrang und Türöffner der europäischen Aufklärung. UNI IM CAFÉ Bd. 14. Verlag Blaues Schloss, Marburg 2015.


Hier das Titelblatt des neuen Buches "Weltlicher Humanismus" (2. Auflage):




Kurz-Rezension meines Buches in Psychologie heute, Ausgabe Januar 2006, S. 75:




Kolloquium und Vorstellung meines Buches in Berlin am 22. Oktober 2005

Unter dem Titel "Humanismus in der Welt von heute" veranstaltete die Humanistische Akademie Berlin am 22. Oktober 2005 ein Kolloquium; mit dem Einleitungsvortrag stellte ich dort mein neues Buch "Weltlicher Humanismus" vor; unter der Moderation von Dr. Horst Groschopp wurden weitere Beiträge zum Thema von Prof. Dr. Peter Schulz-Hageleit und Dr. Frieder Otto Wolf geboten.




In einer Matinee am Sonntag, 18. September, stellte Arbeitsgerichtsdirektor Hans Gottlob Rühle im Atelier der Volkshochschule Marburg (vhs), Deutschhausstraße 38, Kahls Buch "Weltlicher Humanismus" auf Einladung des Vereins philosophia und der vhs vor. Im Folgenden können Sie den Bericht der Marburger Neuen Zeitung vom 20.09.2005 lesen:

Marburger Neue Zeitung vom 20.09.2005

Neues Buch vorgestellt

Eine Einladung in die Welt der Philosophie

Marburg (ram). Viele behaupten, dass sich die Philosophie nur mit Themen fernab unseres täglichen Lebens beschäftigt. Dass dem nicht so ist, beweist das neue Buch des Marburger Philosophen Dr. Joachim Kahl, das Arbeitsgerichtsdirektor Hans-Gottlob Rühle Im Rahmen einer Matinee der Volkshochschule und des Vereins "philosophia" rund 60 Gästen näher vorstellte.

Unter dem Titel "Weltlicher Humanismus – Eine Philosophie unserer Zeit" lade der Autor den Leser in angenehm einfacher und verständlicher Schreibweise zu einer Reise in die Welt der Philosophie ein, meinte Rühle. Das Buch bereichere alle, die an den fundamentalen Fragen des Lebens interessiert seien. Es übe Kritik an den Religionen, ohne dass Kahl sich als Gottesverleugner erweise. Stattdessen zeige sich der Autor als Verfechter der Toleranz und gebe dem Leser Alternativen für eine sinnvolle Lebensweise.

Das Werk besteht aus drei Teilen. Der erste Teil befasse sich mit der Suche des Menschen nach dem Sinn des Lebens, daran anschließend gehe der Autor auf die Religionen ein und gebe den Leser schließlich Alternativen an die Hand. Der Autor betrachte Philosophie als "geistige Dienstleistung", deren Voraussetzung Skepsis und Visionen seien, so Rühle. Als Werkzeug setze Kahl auf die Dialektik als Kunst der Wahrheitsfindung durch Wechselgespräche, betone aber auch, dass alle Philosophien aufgrund der begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit des Menschen letztlich immer hypothetisch seien.

Dazu gehört auch Kahls eigene Schlussfolgerung, dass das Universum eines Tages verschwinden werde, ohne Spuren zu hinterlassen. Hierin begründet sich auch die Religionskritik des Autors. Er sieht Religion als Antwort des Geistes auf Fragen wie den Tod oder Krankheit. Dabei enthielten alle Religionen Widersprüchlichkeiten, die Kahl- zum Teil auch deutlich aufzeige. Zwar sei diese Unlogik kein Gegenbeweis gegen Gott, da Götter nicht beweisbar seien, aber das sei auch nicht notwendig, denn diese Philosophie komme ohne einen Schöpfergott aus.

Absolut sei für den Autor nur die Natur. Kahl setze so auf einen weltlichen Naturalismus, der ein eigenes erfülltes Leber böte. Der Mensch sei nicht gut oder böse, benötige aber eine wertebezogene Erziehung, um der Gesellschaft nützlich sein zu können und eine Mentalität des "Nehmens ohne zu geben" zu verhindern.

Kahl habe ein spannendes Lebensbild geschrieben, dass allerdings hohe Anforderungen an die Menschen stelle, die sicher nicht jeder erfüllen könne.

Dennoch handele es sich um ein lesenswertes Werk, dem er eine große Verbreitung und viele fruchtbare Diskussionen wünsche, fasste Rühle seine Eindrücke zusammen.

Die erste Diskussion begann bereits, nach dem der Autor einige Auszüge aus seinem Werk vorgelesen hatte. Dabei erregte unter anderem der von Kahl eingeführte Begriff des "Gentlemanideals" als Leitideal der Gesellschaft einige Kritik seitens der Zuhörer.

Das neue Werk des freiberuflichen Philosophen ist im LIT-Verlag erschienen und kostet 16,90 Euro.


Von dieser Veranstaltung berichten im Internet auch die marburgnews, "die online-Zeitung für Marburg", unter dem Titel "Im Kopf bewegen: Rühle stellte Kahls neues Buch vor". Sie gelangen zum Bericht mit diesem Link.


In der Zeitschrift Aufklärung & Kritik, Ausgabe 2/2005, S. 278-279, herausgegeben von der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg, ist im Oktober eine weitere Rezension erschienen:

Joachim Kahl, Weltlicher Humanismus. Eine Philosophie für unsere Zeit, Philosophische Plädoyers Band 1, LIT-Verlag Münster 2005, ISBN 3-8258-8511-9, 16,90 €

Als Joachim Kahl 1968 sein Elend des Christentums auf den Büchermarkt warf, brach ein wildes Für und Wider auf. Zum ersten Mal seit Deschner hatte es jemand öffentlich in der Bundesrepublik gewagt, die geheiligten Prinzipien des Christentums anzugreifen und in kleinem Maßstab schon eine Art Kriminalgeschichte des Christentums vorzubereiten. Joachim Kahl war damals noch orthodoxer Marxist, was den Wert seines Buches von damals keineswegs schmälert, wenngleich die Rechristianisierung der Linken von ihm sicher weder vorausgeahnt noch befürchtet wurde.

Das neue Buch, das er jetzt vorgelegt hat, ist nicht gegen etwas gerichtet, sondern steht für etwas ein, nämlich für einen zeitgemäßen weltlichen Humanismus. Denn in einer säkularen laizistischen Ethik sieht Kahl die einzig mögliche Grundlage für ein friedliches Zusammenleben in einer zunehmend multikulturell geprägten Gesellschaft.

Kurz zusammengefasst, das Buch ist ein Meisterwerk der Stilkunst, prägnant, verständlich, in gewählter, niveauvoller Sprache (was im Land der vom deutschen Idealismus geprägten Philosophie nur selten zu erleben ist). Kahl ist ein kritischer, skeptischer Denker geworden, dessen Leitbilder Naturalismus, Skepsis, Dialektik und Metaphysik sind. Über den Sinn der letzten beiden Begriffe lässt sich freilich trefflich streiten, wie wir nicht erst seit Goethe und Schopenhauer wissen. Auf Skepsis und Naturalismus aber können sich alle weltlichen Humanisten einigen.

Das Buch ist in 15 Kapitel untergliedert und hat 260 Seiten. Die Kapitel 1-4, 6, 7, 10 und 15 haben den Rezensenten dabei besonders ausgezeichnet angesprochen. Aber auch die übrigen Teile des Buches sind interessant geschrieben und amüsant sowie gleichermaßen nachdenklich zu lesen. Im 1. Kapitel lädt Kahl ins Land der Philosophie ein. Jeder vernunftbegabte Mensch muss sich mit philosophischen Fragestellungen auseinandersetzen, auch wenn er sich dessen möglicherweise gar nicht bewusst ist. Die Reise ins Land der Philosophie kann ein Abenteuer sein, wo man neue Ideen und Gedankengebäude kennen lernt, umdenken lernt und schließlich skeptisch und kritisch wird. Im Gegensatz zu seinen in den Elfenbeinturm zurückgezogenen Denkkollegen schreibt Kahl in einer verständlichen, um Verdeutlichung bemühten, klaren und ohne Wortmystik auskommenden Sprache wie Schopenhauer, Russell, Popper, Topitsch und andere. Er nennt Philosophie nicht zu Unrecht eine geistige Dienstleistung, denn sie kann gute Dienste für die Gesellschaft leisten.

Dass alles mit rechten Dingen zugeht, verdeutlicht er in seinem Kapitel über den Naturalismus. Die Natur ist eine Einheit, ewig, unvergänglich, ungeschaffen, nicht aus dem Nichts herstammend oder von einem Schöpfergott oder Urknall angeworfen.

Problematisch für überzeugte Antimetaphysiker ist sein Kapitel mit der Verteidigung eines wohldurchdachten Ja zur Metaphysik. Seinem Kapitel mit dem wohldurchdachten Nein zur Religion dagegen ist in allen Punkten zuzustimmen. Er hat seine Kritik am Christentum in allen Punkten nachvollziehbar und wirklich überzeugend zusammengefasst.

Ähnlich problematisch wie das Metaphysikkapitel ist allerdings auch seine "Verteidigung der Dialektik" zu sehen, die er in einem eigenen Kapitel behandelt. Kahl ist ja über Marx hinausgegangen, kehrt aber hier anscheinend wieder zu dem vormarxistischen Hegel zurück. Die weiteren vormarxistischen Philosophen, die er nicht zuletzt, wie er im letzten Kapitel beschreibt, durch unsere Gesellschaft für kritische Philosophie neu einzuschätzen gelernt hat (Hume, Smith, Mill etc.), wären – ohne dass dies eine Kritik an Joachim Kahl sein soll – sicher noch lohnenswerter als Fundament für einen säkularen Humanismus, als er sie schon würdigt.

Die Frage von Gut und Böse und die kritische Betrachtung der 10 Gebote interessieren jeden überzeugten Skeptiker und Humanisten. Spezielle Kapitel befassen sich mit Notwendigkeit und Zufall, dem Gentlemen-Ideal, dem Lob der Freundschaft, dem Thema Sexualität – Ehe – Familie (die einem überzeugten Liberalen oder Libertären allerdings als relativ konservativ erscheinen). Hervorragend gelungen ist das letzte Kapitel "Wie ich wurde, was ich bin. Ein persönlicher Rückblick." Darin erfährt man sehr viel über Joachim Kahls weltanschaulichen Lebensweg.

Georg Batz M.A. (Nürnberg)


Als Beispiel für die beginnende Resonanz meines Buches in anderen Medien - ein Ausschnitt aus der Hörfunksendung des Bayerischen Rundfunks (Bayern 2) am 05.04.2006, 9.40 - 10 Uhr, Autorin Dorothee von Canstein. Hier ist speziell das von mir favorisierte Gentlemanideal als humanistisches Persönlichkeitsideal herausgegriffen worden.


Hörfunksendung des Bayer. Rundfunks
Sender Bayern 2 vom 5. April 2006, 9.40 Uhr
Ausschnitt


Hören Sie einen Ausschnitt der Sendung des Zweiten Programms des Bayer. Rundfunks:

"Der Gentleman -
Relikt aus längst vergangenen Zeiten?"



Weitere Rezensionen:

  • Prof. Dr. Uwe Lehnert (Berlin) in seiner Rezension für Amazon.de vom 05.09.2009:
    "Ein überzeugendes Lebens- und Erziehungskonzept"

  • Dr. Michael Murauer in seiner Rezension für Amazon.de:
    "Das beste Buch zur Philosophie des säkularen Humanismus"

  • In der Sendereihe "Freiheit und Verantwortung" des Norddeutschen Rundfunks wurde unter dem Titel:
    Joachim Kahl - Philosoph als Dienstleister

    mein neues Buch vorgestellt. Der Autor der Sendung war Jürgen Gerdes, Landessprecher der FREIEN HUMANISTEN. Mit diesem Link können Sie eine erweiterte Fassung des Rundfunkbeitrages einsehen.

  • In "Die Neue Ordnung", Nr. 1 Februar 2007, Jahrgang 61, hg. vom Institut für Gesellschaftswissenschaften Walberberg, bespricht Professor Hans Joachim Türk mein Buch mit dem Resümee: "Es ist heilsam in unserer pluralistischen Gesellschaft, solche und ähnliche ethischen Überlegungen zu würdigen, die meinen, auch ohne Gott auszukommen".
    Lesen Sie hier die Rezension.

  • EZW-Materialdienst. Zeitschrift für Religions-und Weltanschauungsfragen/Berlin Heft 7/2011 Seite 276f.
    Hans Martin-Barth, Prof. für Systematische Theologie und Religionphilosophie der Marburger Universität, bespricht für dieses Presseorgan der EKD die Darstellung meines "Weltlichen Humanismus" und schreibt unter anderem:
    "Warum kommt das Buch gut an? Es ist in einem beinahe seelsorglichen Ton geschrieben. Es lädt beschwörend ein: „Komm mit ins Land der Philosophie" (1ff). Es wendet sich an Menschen mit christlichem oder jedenfalls religiösem Hintergrund, die nach Sinn fragen, ihn aber beispielsweise in den Kirchen nicht finden. Es bedient die Sehnsucht von Menschen, die in die Areligiosität abgleiten und doch nicht in ihr versinken wollen. Joachim Kahl — ein „philosophischer Anselm Grün". Er nimmt die Fragen, wie sie heute ganz selbstverständlich gestellt werden, ernst.
    Lesen Sie hier die gesamte Rezension.

  • Der Evangelische Bildungsserver präsentiert eine ausführliche Besprechung meines Buches, die wie folgt eingeleitet wird:
    Artikel „Weltlicher Humanismus und/oder christlicher Glaube? Sanfter Atheismus an einem Beispiel diskutiert“

    Prof. em. Dr. Hans-Martin Barth, Marburg
    Deutsches Pfarrerblatt 112 2012 10, 563-566 (Theorie und Praxis), ISSN 0939-9771

    Der Marburger Publizist Joachim Kahl hat vor einigen Jahren das Buch „Weltlicher Humanismus“ auf den Markt gebracht, in dem er Religion und insbesondere den christlichen Glauben entschieden kritisiert. Hans-Martin Barth hat mit dem Autor ein Streitgespräch geführt. Daraus ist die folgende Erwiderung entstanden.

    1. „Weltlicher Humanismus“ – ein merkwürdiger Titel
    2. Metaphysik als Religions-Ersatz?
    3. Streit um Gott
    3.1 Säulen des Atheismus?
    3.2 Denk-Fallen des Theismus
    3.3 Unerlässliche Indirektheit
    3.4 Chancen des „als ob“
    3.5 Selbstschutz gegen Selbstbetrug
    4. Christologische „Pathosformeln“?
    4.1 Selbstüberschätzung Jesu?
    4.2 Gericht als Hoffnungsperspektive
    4.3 „Entkernung“ des Christentums?
    5. Gentleman-Moral
    5.1 Ethos light
    5.2 Areligiöse Spiritualität
    6. Hoffnungsfroher und liebender Glaube statt trüber Alternativlosigkeit!

    Hier entlang zum Text der Rezension.



Neu erschienen bei der Neuen Literarischen Gesellschaft Marburg als Band 14 der Reihe UNI IM CAFÉ:
Benedikt Spinoza (1632-1677). Philosoph von Weltrang und Türöffner der europäischen Aufklärung
Verlag Blaues Schloss, Marburg 2015. ISBN 978-3-943556-46-9
Abdruck meines Vortrags vor der NLG Marburg vom 15. Februar 2015